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JUGENDBETEILIGUNG

Das Thema Jugendbeteiligung beschäftigt uns Jusos immer wieder. Gehört quasi auch zur DNA einer Jugendorganisation, aber es ist nicht der einzige Grund.

Junge Menschen in Deutschland werden nicht angemessen repräsentiert. Dies liegt oft daran, dass Themen, die für sie relevant sind, in der Politik entweder wenig Beachtung finden oder in einem unpassenden Kontext diskutiert werden. Daraus folgt, dass Jugendliche sich nicht nur nicht vertreten fühlen, sondern auch das Gefühl haben, nicht gehört oder wahrgenommen zu werden. Obwohl die Politik sie vermeintlich zur aktiven Teilnahme und zum lauten Erheben ihrer Stimme auffordert, fehlen ihnen oft die Möglichkeiten dazu oder sie werden aufgrund ihres Alters nicht ernst genommen. Dadurch wird ihr eigenes Engagement in vielen Fällen nicht in den politischen Bereich eingebunden. Ein Präzedenzfall für allgemein unterrepräsentierte, aus der Gesellschaft ausgeschlossene oder benachteiligte Gruppen.

In einer demokratischen Gesellschaft müssen Jugendliche an politischen Entscheidungsprozessen beteiligt sein und mit ihrer Perspektive zu einer gerechteren und inklusiveren Gesellschaft beitragen können. Junge Menschen sind die Zukunft und sie sollten deshalb auch die Zukunft gestalten können.

Durch unsere Arbeit wollen wir einen Beitrag zu einer demokratischen Gesellschaft leisten, in der die Stimme der jungen Generation gehört und ernst genommen wird. Wir sind davon überzeugt, dass junge Menschen ein wichtiges und unverzichtbares Element in unserer Gesellschaft sind und deshalb auch in die politischen Entscheidungsprozesse einbezogen werden müssen.

Wir setzen uns für eine junge Politik ein, um unsere Zukunft zu sichern. Deshalb kämpfen wir für eine Politik, die auf unsere Bedürfnisse und Wünsche ausgerichtet ist.

Aktueller Leserbrief zur Situation in Jever:

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